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Adventistische Schriften über: "War Hiobs Brandopfer für seine Kinder eine Form der Fürbitte, da Sündenvergebung nicht stellvertretend durch Dritte erwirkt werden kann?"

Antwort

Die bereitgestellten Dokumente enthalten keine direkte Beschreibung oder Analyse der Brandopfer Hiobs für seine Kinder. Sie befassen sich stattdessen mit der allgemeinen Symbolik des jüdischen Heiligtumsdienstes, der Übertragung von Schuld auf ein Opfertier und der Notwendigkeit einer persönlichen Sündenbekenntnis.

Daher lässt sich aus den vorliegenden Texten keine explizite Bestätigung oder Widerlegung der Frage ableiten, ob Hiobs Opfer eine Form der Fürbitte darstellten, weil Sündenvergebung nicht stellvertretend durch Dritte erwirkt werden könne. Es wird jedoch allgemein betont, dass für eine wirksame Sühne das Bekenntnis des Sünders und sein Glaube an den kommenden Erlöser notwendig waren.

Grenzen der stellvertretenden Fürbitte

»Hätte die Tat nur ihren Mitmenschen geschadet, hätte der Richter durch die Festsetzung einer Strafe und die Forderung nach Wiedergutmachung eine Versöhnung herbeiführen können; und so hätten die Übeltäter begnadigt werden können. ... Aber ihre Sünden waren so sehr mit ihrem Dienst als Priester des Allerhöchsten verwoben ... dass keine Sühne für sie akzeptiert werden konnte. Ihr eigener Vater, obwohl er selbst Hohepriester war, wagte es nicht, Fürbitte für sie einzulegen; er konnte sie nicht vor dem Zorn eines heiligen Gottes schützen.«

Bedeutung des Sündenbekenntnisses beim Opfer

»Durch das Auflegen der Hände auf das Opfer und das Ablegen des Bekenntnisses wurde die Sünde des Reuigen als auf das Opfer übertragen angesehen ... Die Opfer hielten dem Volk so ständig die Notwendigkeit der Sühne vor Augen und den einzigen Weg, auf dem sie bewirkt werden konnte – durch das Opfer von Leben für Leben.«

Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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