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Benutzer anon_m

Adventistische Schriften über: "Jesus "es ist vollbracht". Was bedeutet das für das Heiligtum?"

Antwort

Der Ausruf „Es ist vollbracht“ markierte das Ende des irdischen Zeremonialdienstes, da das wahre Opfer, auf das alle Schattenbilder hinwiesen, dargebracht worden war. In diesem Moment zerriss Gott den Vorhang des Tempels von oben nach unten, was symbolisierte, dass das irdische Heiligtum seine Heiligkeit verloren hatte und Gott dort keine Opfer mehr annahm. Von diesem Zeitpunkt an richtete sich der Fokus auf das himmlische Heiligtum, wo Jesus nun als Hohepriester und Fürsprecher mit seinem eigenen Blut Dienst tut.

Das Ende des irdischen Heiligtums und der Beginn des himmlischen Dienstes

Bei der Kreuzigung, als Jesus auf Golgatha starb, rief er: Es ist vollbracht, und der Vorhang des Tempels riss entzwei, von oben bis unten. Dies sollte zeigen, dass die Dienste des irdischen Heiligtums für immer beendet waren und dass Gott sich nicht mehr mit ihnen in ihrem irdischen Tempel treffen würde, um ihre Opfer anzunehmen. Das Blut Jesu wurde dann vergossen, das von ihm selbst im himmlischen Heiligtum dargebracht werden sollte.
Das Vorbild ist dem Gegenbild im Tod von Gottes Sohn begegnet. Das große Opfer ist gebracht worden. Der Weg in das Allerheiligste ist offen gelegt. Ein neuer und lebendiger Weg ist für alle bereitet. [...] Von nun an sollte der Erlöser als Priester und Fürsprecher im Himmel der Himmel amtieren.
Da die gesamte rituelle Ordnung symbolisch für Christus war, hatte sie ohne Ihn keinen Wert. [...] Mit der Hinrichtung Christi zerstörten die Juden faktisch ihren Tempel. Als Christus gekreuzigt wurde, riss der innere Vorhang des Tempels von oben bis unten entzwei, was bedeutete, dass das große endgültige Opfer gebracht worden war und dass das System der Opfergaben für immer am Ende war.
Mit einem reißenden Geräusch wird der innere Vorhang des Tempels von einer unsichtbaren Hand von oben nach unten zerrissen und gibt den Blick der Menge auf einen Ort frei, der einst von der Gegenwart Gottes erfüllt war. [...] Das Allerheiligste des irdischen Heiligtums ist nicht länger heilig.
Der Schatten hört auf, wenn die Substanz kommt: Das Vorbild kann nicht über das Gegenbild hinausreichen; die Darbringung von Böcken und Kälbern war nicht mehr dienlich, als das große Opfer für die Welt, Christus der Sohn Gottes, auf Golgatha gestorben war. Hier ist also der Wendepunkt.
Als Jesus am Kreuz hing und rief: „Es ist vollbracht“, riss der Vorhang des Tempels entzwei, von oben nach unten, um anzuzeigen, dass Gott sich nicht mehr mit den Priestern im Tempel treffen würde, um ihre Opfer und Verordnungen anzunehmen; und auch um zu zeigen, dass die Trennwand zwischen Juden und Heiden niedergerissen war.
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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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