Was schreibt EGW über...
Adventistische Schriften über: "2. Inwieweit ist Jesus der Herr deines Lebens? Was bedeutet es für dich, dass er in allem der Erste ist? Inwiefern gibt dir dies Hoffnung?"
Antwort
Jesus ist der Herr unseres Lebens, wenn wir ihm unser gesamtes Herz, alle Neigungen und unsere volle Loyalität schenken, anstatt dem eigenen Ich den Vorrang zu lassen. Dass er in allem der Erste ist, bedeutet, dass seine Ehre und Herrlichkeit über allen persönlichen Wünschen stehen und er die Quelle für unser Leben, unsere Kraft und unsere Heiligkeit ist. Dies gibt uns Hoffnung, da er ein sicherer Anker und ein treuer Helfer ist, der uns Trost in Trübsal schenkt und dessen Verheißungen uns ein unvergängliches, ewiges Erbe garantieren.
Christus den ersten Platz einräumen
»Unser Erlöser beansprucht weit mehr, als wir Ihm geben. Das Ich schiebt sein Verlangen dazwischen, der Erste zu sein; aber der Herr beansprucht das ganze Herz, die gesamten Bestrebungen. Er wird nicht als Zweiter eintreten. ... Wenn das Herz, die Seele, die Kraft, das Leben Gott ganz ausgeliefert sind, wenn die Zuneigung Ihm ganz dargebracht wird, werden wir Ihn in all unserem Dienst zum Höchsten machen.«
Die Quelle des Lebens und der Stärke
»Bis zum Ende der Zeit soll Christus der Erste sein. Er ist die Quelle des Lebens und der Kraft, der Gerechtigkeit und der Heiligkeit. Und Er ist all dies für diejenigen, die Sein Joch tragen und von Ihm lernen, wie man sanftmütig und von Herzen demütig ist.«
Hoffnung als sicheres Fundament
»Jesus wird der Helfer aller sein, die ihr Vertrauen auf Ihn setzen. ... Diese Personen haben ihre Hoffnungen auf Christus gebaut, und die Stürme der Erde sind machtlos, sie von dem sicheren Fundament wegzuspülen.«
Trost und ewiges Erbe
»Wir haben eine gute Hoffnung durch Jesus. Sie ist sicher und fest und reicht bis in das Innere hinter dem Vorhang. Sie gewährt uns Trost in der Bedrängnis, sie gibt uns Freude inmitten von Qualen, vertreibt die Finsternis um uns herum und lässt uns durch all das hindurch auf Unsterblichkeit und ewiges Leben blicken.«
Vollkommene Hingabe als einzige Hoffnung
»Ich versuche ernsthaft, Ihm mein Alles ohne Vorbehalt anzuvertrauen. Der Glaube an Jesu wirksames Blut ist meine einzige Hoffnung, meine einzige Festung. Jesus ist ein treuer Erlöser. ... Das Versprechen, das Er mir gegeben hat, hat Er mit Seinem eigenen Blut unterschrieben und besiegelt.«
Verbundenheit mit dem Leben Christi
»Auf Jesus schauend, ist es unser Vorrecht, kühn und doch demütig zu sagen: Der Herr ist mein Helfer; ich werde nicht wanken in meiner Standhaftigkeit. Mein Leben ist mit dem Leben Christi verbunden. Weil Er lebt, werde ich auch leben.«
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Originalquellen (Englisch)

