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Benutzer anon_m

Ellen Gould White über: "Wieso hat Ellen White noch Fleisch gegessen, nachdem sie die Gesundheitsbotschaft erhalten hat?"

Antwort

Ellen White aß nach dem Erhalt der Gesundheitsbotschaft gelegentlich Fleisch, wenn keine angemessenen Alternativen verfügbar waren, insbesondere während Reisen oder in Zeiten der Erschöpfung. Zudem gab sie an, durch Bitten von Familienmitgliedern oder Angestellten beeinflusst worden zu sein, denen die Zubereitung fleischloser Mahlzeiten schwerfiel. Ein entscheidender Wendepunkt war das Jahr 1894, nach dem sie Fleisch konsequent von ihrem Tisch verbannte und sich gegen die „Schlachtung von Gottes Geschöpfen“ entschied.

Gründe für den gelegentlichen Fleischverzehr

Wenn ich die Lebensmittel, die ich brauchte, nicht bekommen konnte, habe ich manchmal ein wenig Fleisch gegessen; aber ich bekomme immer mehr Angst davor.

Einfluss durch Reisen und Mangel an Alternativen

In dem einen [Text] beschreibt Frau White ihren „bei allen Gelegenheiten gut gedeckten Tisch“ mit im Allgemeinen „einem reichlichen Vorrat an Früchten, gutem Brot und Gemüse“. In dem anderen erklärt sie ausdrücklich: „Wenn ich die Lebensmittel, die ich brauchte, nicht bekommen konnte, habe ich manchmal ein wenig Fleisch gegessen.“ ... [Es] ist oft sehr schwierig, besonders in einigen Ländern, eine angemessene Versorgung mit Obst, Gemüse und guter Milch sicherzustellen.

Herausforderungen im Haushalt und die Umstellung

Es war nicht meine Absicht, es [Fleisch] jemals auf meinem Tisch zu haben, aber es wurden dringende Bitten geäußert, dass der eine oder andere dies oder jenes nicht essen könne und dass sein Magen Fleisch besser vertragen könne als alles andere. So wurde ich verleitet, es auf meinen Tisch zu bringen. ... Aber als mir der Egoismus, Tieren das Leben zu nehmen, um einen pervertierten Geschmack zu befriedigen, von einer katholischen Frau präsentiert wurde, die zu meinen Füßen kniete, fühlte ich mich beschämt und bedrückt. ... Ich sagte: Ich werde die Metzger nicht länger unterstützen.

Umstände, die Mitgefühl erfordern

Ich habe Familien gesehen, deren Umstände es ihnen nicht erlaubten, ihren Tisch mit gesunder Nahrung zu decken. ... Es war nicht meine Pflicht, noch hielt ich es für die Pflicht von jemand anderem, sie über die Übel des Fleischfressens zu belehren. Ich empfinde aufrichtiges Mitleid mit Familien, die neu zum Glauben gekommen sind und so von Armut bedrückt werden, dass sie nicht wissen, woher ihre nächste Mahlzeit kommen soll.
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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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