Was schreibt EGW über...
Ellen Gould White über: "Thronbesteigung nach der Himmelfahrt"
Antwort
Nach seiner Himmelfahrt wurde Christus im Himmel inmitten der Anbetung der Engel als Priester und König auf den Thron gesetzt. Diese feierliche Amtseinführung und Verherrlichung an der rechten Hand Gottes war das Signal für die Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten. Damit bestätigte der Himmel, dass der Erlöser alle Autorität über den Himmel und die Erde empfangen hat.
Die Amtseinführung und Verherrlichung Christi
Christi Himmelfahrt war das Signal dafür, dass seine Nachfolger den verheißenen Segen empfangen sollten. Als Christus durch die himmlischen Tore einzog, wurde er unter der Anbetung der Engel auf den Thron erhoben. Sobald diese Zeremonie abgeschlossen war, strömte der Heilige Geist in reichen Strömen auf die Jünger herab, und Christus wurde wahrhaftig verherrlicht mit jener Herrlichkeit, die er von Ewigkeit her beim Vater hatte. Die pfingstliche Ausgießung war die Mitteilung des Himmels, dass die Amtseinführung des Erlösers vollzogen war. Er hatte den Heiligen Geist als Zeichen gesandt, dass er als Priester und König alle Macht im Himmel und auf Erden empfangen hatte.
Bestätigung durch die Geistausgießung
Getreu seinem Versprechen teilte der Göttliche, der in den himmlischen Vorhöfen erhöht worden war, seinen Nachfolgern auf Erden von seiner Fülle mit. Seine Thronbesteigung zur Rechten Gottes wurde durch die Ausgießung des Geistes auf seine Jünger signalisiert.
Der triumphale Einzug in die heilige Stadt
Als sie zur heiligen Stadt hinaufstiegen, riefen die Engel, die Jesus begleiteten: „Hebet eure Häupter empor, ihr Tore, und werdet hoch, ihr ewigen Türen, dass der König der Herrlichkeit einziehe!“ [...] Dann umgab das gesamte himmlische Heer den Sohn Gottes, ihren majestätischen Befehlshaber, und beugte sich in tiefster Anbetung nieder, wobei sie ihre glitzernden Kronen zu seinen Füßen niederwarfen.
Annahme des Opfers vor der Thronbesteigung
Als das große Opfer vollbracht war, stieg Christus in die Höhe und lehnte die Anbetung der Engel ab, bis er die Bitte vorgebracht hatte: „Ich will, dass auch die, welche du mir gegeben hast, bei mir seien, wo ich bin.“ Dann kam mit unaussprechlicher Liebe und Macht die Antwort vom Thron des Vaters: „Alle Engel Gottes sollen ihn anbeten.“ Seiner Erniedrigung war ein Ende gesetzt, sein Opfer vollendet, und ihm wurde ein Name gegeben, der über alle Namen ist.
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Originalquellen (Englisch)
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