Was schreibt Ellen White über...

Adventistische Schriften über: "Johannes 1,11–12: Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden – allen, die an seinen Namen glauben."

Antwort

In Johannes 1,11–12 wird betont, dass Christus zu seinen eigenen Leuten kam, aber von ihnen abgelehnt wurde, während diejenigen, die ihn aufnahmen, durch den Glauben an seinen Namen das Recht erhielten, Kinder Gottes zu werden. Ellen White erklärt, dass die Annahme Christi als Erlöser den Menschen die Vollmacht gibt, Söhne und Töchter Gottes zu werden. Dies ist ein Geschenk der Gnade und kein Verdienst. Diese Gotteskindschaft ist denen vorbehalten, die an Christus glauben und ihn von Herzen aufnehmen.

Aus einem Brief von Ellen White in „Sermons and Talks“ geht ferner hervor, dass Christus durch sein Opfer die Menschheit erlöst hat und jedem, der ihn annimmt, die reichste Belohnung anbietet: das ewige Leben. Johannes, der geliebte Jünger, sagt über den Herrn: „Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, und die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden – allen, die an seinen Namen glauben.“

Die Annahme Christi führt zur Gotteskindschaft

»Im Leben Christi wird uns ein Vorbild des Gehorsams und der Liebe gezeigt. Christus gab sein Leben für sündige Männer und Frauen. Er wollte die Menschheit von einem Leben der Übertretung zu einem Leben des Gehorsams und der Gerechtigkeit befreien; und denen, die ihn als ihren Erlöser annehmen, bietet er die reichste Belohnung an, die der Himmel geben kann – das ewige Leben. Johannes, der geliebte Jünger, sagt über seinen Herrn: „Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, und die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden – allen, die an seinen Namen glauben.“«

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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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