Was schreibt EGW über...
Ellen Gould White über: "Essen nicht im Gottesdienstraum"
Antwort
Der Gottesdienstraum ist ein dem Herrn geweihter Ort, der strikt von gewöhnlichen und weltlichen Tätigkeiten getrennt bleiben sollte. Da Ehrfurcht und heilige Stille das Haus Gottes kennzeichnen, haben alltägliche Gespräche, geschäftliche Transaktionen und ungebührliches Verhalten dort keinen Platz. Ein klares Bewusstsein für die Gegenwart Gottes und heiliger Engel erfordert ein Verhalten, das sich deutlich von der Nutzung gewöhnlicher Räume unterscheidet.
Die Heiligkeit des Gotteshauses bewahren
Der Gott geweihte Ort sollte kein Raum sein, in dem weltliche Geschäfte abgewickelt werden. ... Die Erziehung und Ausbildung der Jugend sollte von einem Charakter sein, der heilige Dinge erhöht und reine Hingabe für Gott in Seinem Haus fördert. Viele, die bekennen, Kinder des himmlischen Königs zu sein, haben keine wahre Wertschätzung für die Heiligkeit ewiger Dinge.
Das Flüstern, Lachen und Reden, das an einem gewöhnlichen Geschäftsort ohne Sünde sein mag, sollte in dem Haus, in dem Gott angebetet wird, keine Billigung finden. ... Damit die Menschen ihre beste Arbeit leisten können, um das Lob Gottes zu verkünden, müssen ihre Verbindungen so beschaffen sein, dass sie das Heilige vom Gewöhnlichen in ihrem Geist getrennt halten.
Es sollte Regeln in Bezug auf die Zeit, den Ort und die Art und Weise der Anbetung geben. Nichts, was heilig ist, nichts, was die Anbetung Gottes betrifft, sollte mit Nachlässigkeit oder Gleichgültigkeit behandelt werden.
Gewöhnliche Gespräche, Flüstern und Lachen sollten im Haus der Anbetung weder vor noch nach dem Gottesdienst gestattet sein. Brennende, aktive Frömmigkeit sollte die Anbetenden kennzeichnen.
Es sollte nicht zu einem Ort gemacht werden, um alte Freunde zu treffen und zu besuchen oder gewöhnliche Gedanken und weltliche Geschäftstransaktionen einzuführen. Diese sollten außerhalb der Kirche gelassen werden.
Am Sabbat die gleiche Menge an Nahrung zu essen wie an einem Arbeitstag, ist völlig unangebracht. ... Ein verstopfter Magen bedeutet ein verstopftes Gehirn. Zu oft wird am Sabbat eine so große Menge an Nahrung gegessen, dass der Geist stumpf und dumm wird und unfähig ist, geistliche Dinge zu schätzen.
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