Was schreibt Ellen White über...

Adventistische Schriften über: "Ellen Whites Kommentare zu Johannes 14,1-3"

Antwort

Ellen G. White fasst die Botschaft Jesu in Johannes 14,1–3 als Trost und Hoffnung für die Verfolgten zusammen: Christus verlässt seine Jünger nicht endgültig, sondern geht zum Vater, um für sie Mansionen vorzubereiten, und Er wird wiederkommen, um sie zu sich zu nehmen. In den nachfolgenden Zitaten betont White, dass dieses Verheißungspflichtig ist für alle Gläubigen, die in diesem irdischen Pilgerschaftsleben Menschen sind und auf Christus’ Wiederkunft warten, während sie durch Glauben an der "Way, the Truth, and the Life"–Offenbarung GOTTES in der Welt wandeln.

Die Verheißung der Wiederkunft und der himmlischen Mansionen

»Der Schöpfer verließ die Erde nicht, um seine Jünger zu verlassen, sondern ging, um für sie Mansionen vorzubereiten; und wenn Er kommt, wird Er sie zu sich nehmen, damit sie dort seien, wo Er ist.«

Christus als der einzige Weg zum Vater

»Thomas fragte: "Herr, wohin gehst Du?" Und Jesus antwortete: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Mich.«

Die Hoffnung auf das ewige Zuhause

»In den dunkelsten Stunden der Verzweiflung und Niederlage hat die Hoffnung, mit Jesus im Himmreich zu wandeln, die Gemüter erhellt; dort wird Trauer, Weinen und Schmerz verschwinden, und der Tod wird nicht mehr existieren.«

Der Glaube an die Wiederkunft Christi

Christus verließ seine Jünger mit den Worten: "Laßt nicht eure Herzen von Unglück getrübt werden; glaubt an Gott, glaubt auch an Mich. In meines Vaters Haus sind viele Wohnstätten..." Und dies dient als Trost für uns heute, während wir auf Seine Wiederkunft warten.– Ellen Gould WhitebookTitleOur Father CaresrefcodeOFC 312.2paraId80.2308 – Ellen Gould WhitebookTitleOur Father CaresrefcodeOFC 312.280.2308 – Ellen Gould WhitebookTitleOur Father Cares – ...…………………………………………………………………… … ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………—

Eternal Hope and the Promise of Christ's Return

"Our Saviour is coming again. Before parting with His disciples on the earth, He Himself gave them the promise of His return...
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Eternal Fellowship with the Saints and Angels

»There we shall know even as also we are known... The pure communion with holy beings, the harmonious social life with the blessed angels and with the faithful ones of all ages...«

--- **Summary of Ellen G. White’s Comments on John 14:1–3:** 1. **Comfort in Times of Trouble:** White interprets these verses as a message of deep comfort. Christ addresses His troubled disciples, urging them not to be distressed but to believe in Him and the Father. She highlights that His departure is not abandonment but a preparation for their eternal dwelling place (*Desire of Ages*, DA 663.1). 2. **Promise of Return:** The promise “I go to prepare a place for you… I will come again” is seen as a literal future event. White connects this to Christ’s post-resurrection appearances and the broader biblical hope of His Second Coming (*Story of Jesus*, SJ 173.3; *Sermons and Talks*, Vol. 2, 2SAT 145.5). 3. **Heavenly Mansion as Symbol of Hope:** In *Heaven* (Hvn 5.1), White elaborates on the nature of the heavenly home—describing it as a place free from suffering, death, and sorrow, where believers will enjoy perfect communion with God and each other. 4. **Christ as the Only Way:** Responding to Thomas’s question about the way, White emphasizes that Jesus alone reveals the path to eternal life. This truth remains central for Christian faith and practice today (*Testimonies for the Church*, Vol. 8, 8T 266.3). 5. **Living in Anticipation:** White encourages modern Christians to live with hope and readiness, looking forward to Christ’s return while cultivating character like His during the waiting period (*Our Father Cares*, OFC 312.2; *In Heavenly Places*, HP 354.4). These insights reflect White’s consistent theme: **Johannes 14:1–3 is not merely a consoling passage — it is a foundational promise pointing toward the eschatological hope of the Adventist faith.**

Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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