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Benutzer user_3

Ellen Gould White über: "Ellen White zu Römer 8,3"

Antwort

Ellen White erklärt, dass das fleischliche Herz dem Gesetz Gottes nicht unterworfen sein kann, was die Notwendigkeit einer geistlichen Erneuerung unterstreicht. Durch den Glauben an die Verdienste Christi werden wir Teilhaber der göttlichen Natur, wodurch das Herz in Harmonie mit dem Gesetz gebracht wird. Diese Umwandlung führt dazu, dass der Gläubige wie Christus Freude daran findet, den Willen Gottes zu tun.

Die Umwandlung des fleischlichen Herzens

Reue gegenüber Gott für unser Versagen, Sein Gesetz zu halten, ist der erste Schritt im christlichen Leben, während der Glaube an unseren Herrn Jesus Christus die Verdienste Seines Blutes für den Erlass der vergangenen Sünden beansprucht und uns zu Teilhabern der göttlichen Natur macht. Das fleischliche Herz, das „dem Gesetz Gottes nicht untertan ist und es auch nicht sein kann“, wird geistlich gemacht und ruft mit Christus aus: „Ich freue mich, Deinen Willen zu tun, o mein Gott; ja, Dein Gesetz ist in meinem Herzen.“
Gottes Ansprüche sind dieselben. Die Prinzipien Seiner Regierung sind dieselben. Denn alle gehen von Ihm aus, „bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten der Umkehr“.
Ein korrekter Glaube wird sich in gottseligen Werken manifestieren und das ganze Leben in Harmonie mit dem Gesetz Gottes bringen. Glaube und Werke müssen Hand in Hand gehen.
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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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