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Adventistische Schriften über: "Gott, der Schöpfer, ist für uns gestorben. Was könnten unsere Werke dem hinzufügen? Warum ist der Gedanke blasphemisch, dass unsere Werke dem etwas hinzufügen könnten, was Christus bereits für uns getan hat?"

Answer

Da Christus als Schöpfer und Teil der Gottheit ein unendliches Opfer dargebracht hat, ist seine Erlösung bereits vollkommen; menschliche Werke können diesem unendlichen Wert nichts hinzufügen. Der Versuch, sich Gottes Gunst durch eigene Verdienste zu verdienen, verschleiert die Sicht auf die grenzenlose Liebe Christi und macht Seine Worte unglaubwürdig, dass Er allein „der Weg“ ist. Nur Gott selbst kann erlösen, während menschliche Anstrengungen niemals ausreichen könnten, um den heiligen Anforderungen des Gesetzes gerecht zu werden oder die gefallene Menschheit zu Gott zurückzubringen.

Die Unzulänglichkeit menschlicher Verdienste

Das Vertrauen auf menschliche Verdienste versperrt den Blick auf die unendliche Liebe Christi. Jesus starb als Opfer für den Menschen, weil das gefallene Geschlecht nichts tun kann, um sich Gott gegenüber zu empfehlen. Die Verdienste eines gekreuzigten und auferstandenen Heilands sind das Fundament des christlichen Glaubens.

Christus als der einzige und vollkommene Weg

Viele verlieren den rechten Weg, weil sie denken, sie müssten zum Himmel hinaufsteigen, dass sie etwas tun müssten, um sich die Gunst Gottes zu verdienen. ... Wenn wir durch irgendeine eigene Anstrengung auch nur einen Schritt auf die Leiter zugehen könnten, dann wären die Worte Christi nicht wahr [dass Er allein der Weg ist].

Ein göttliches vs. ein menschliches Opfer

In der Tat ist die Tatsache, dass Christus ein Teil der Gottheit ist... die einzige Kraft, die in der Versöhnung liegt. Dies allein macht Erlösung überhaupt erst möglich. ... Wäre Christus nicht göttlich, dann hätten wir nur ein menschliches Opfer. ... Engel können dienen; Gott allein kann erlösen.

Die Täuschung über den „letzten Schliff“

Sie scheinen zu denken, dass Jesus erst ganz am Ende ihres Kampfes dazukommen wird, um ihnen zu helfen, indem Er ihrem Lebenswerk den letzten Schliff gibt. Es scheint für sie schwierig zu verstehen, dass Christus ein vollständiger Heiland ist.

Das Gesetz und die menschliche Kraftlosigkeit

Egal wie fleißig oder eifrig ein Mensch arbeitet, nichts, was er tun kann, wird das volle Maß der Anforderungen des Gesetzes erfüllen. ... Er kann durch das Gesetz keine Gerechtigkeit erlangen. „Durch die Werke des Gesetzes wird kein Fleisch vor Ihm gerechtfertigt werden“.
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Stephan Krol

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