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Ellen Gould White über: "Schreibt Ellen White, dass das Gericht von den Toten auf die Lebenden übergeht, sobald das Sonntagsgesetz in Kraft tritt?"
Ответ
Ellen White stellt klar, dass Berichte, nach denen sie bereits den Beginn des Gerichts an den Lebenden verkündet habe, unwahr sind. Sie betont zwar, dass das Gericht seit 1844 an den Toten vollzogen wird und „bald“ auf die Lebenden übergehen wird, nennt jedoch keinen spezifischen Zeitpunkt oder ein direktes Ereignis wie das Sonntagsgesetz als Startsignal. Während das Sonntagsgesetz als lehrebezogener Prüfstein für die Entscheidung der Menschen gilt, bleibt der exakte Moment, in dem das Untersuchungsgericht zu den Fällen der Lebenden wechselt, laut ihren Schrifen unbekannt.
Klarstellung zu Berichten über das Gericht an den Lebenden
Mehrere Male im vergangenen Winter [1888-89] begegnete mir der Bericht, dass „Schwester White während der Konferenz in Minneapolis gezeigt wurde, dass das Gericht, das seit 1844 an den gerechten Toten vollzogen wurde, nun an den Lebenden begonnen habe“. Dieser Bericht ist nicht wahr. ... In einem Brief ... aus Basel, Schweiz, an einen Prediger in Kalifornien machte ich sinngemäß folgende Bemerkung: „Das Gericht ist seit über vierzig Jahren an den Fällen der Toten im Gange, und wir wissen nicht, wie bald es zu den Fällen der Lebenden übergehen wird.“
Der unbekannte Zeitpunkt des Übergangs
Feierlich sind die Szenen, die mit dem Abschlusswerk der Versöhnung verbunden sind. Bedeutsam sind die Interessen, die darin involviert sind. Das Gericht findet nun im himmlischen Heiligtum statt. Seit mehr her als vierzig Jahren ist dieses Werk im Gange. Bald – niemand weiß, wie bald – wird es auf die Fälle der Lebenden übergehen.
Das Sonntagsgesetz als letzte Prüfung
Die Ersetzung der Gesetze Gottes durch Menschengesetze, die Erhöhung des Sonntags anstelle des biblischen Sabbats durch rein menschliche Autorität, ist der letzte Akt im Drama. Wenn diese Ersetzung universell wird, wird Gott sich offenbaren. Er wird in Seiner Majestät aufstehen, um die Erde schrecklich zu erschüttern.
Umfang des Untersuchungsgerichts
Zur festgesetzten Zeit für das Gericht – dem Ende der 2300 Tage im Jahr 1844 – begann das Werk der Untersuchung und das Austilgen von Sünden. Alle, die jemals den Namen Christi auf sich genommen haben, müssen dessen prüfender Untersuchung standhalten. Sowohl die Lebenden als auch die Toten sollen „nach den Dingen, die in den Büchern geschrieben stehen, nach ihren Werken“ gerichtet werden.
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