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Adventistische Schriften über: "„Schaut nicht ein jeder auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen.“"

Antwort

Der biblische Aufruf, nicht nur auf das Eigene, sondern auch auf das Wohl des Nächsten zu schauen, fordert uns dazu auf, die selbstlose Gesinnung Jesu Christi anzunehmen. Es geht darum, in Demut andere höher zu achten als sich selbst und Zwietracht oder Ehrgeiz zu vermeiden, um die Einheit im Geist zu bewahren. Wahre christliche Liebe zeigt sich darin, dass man nicht egoistisch nach eigenem Gewinn strebt, sondern die Bedürfnisse und das Wohlergehen der Mitmenschen aktiv berücksichtigt.

Die Gesinnung Christi und die Fürsorge für andere

Er schrieb auch an seine philippischen Brüder: „Gibt es nun bei euch Ermahnung in Christus, gibt es Trost der Liebe, gibt es Gemeinschaft des Geistes, gibt es Herzlichkeit und Erbarmen, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig seid und dasselbe denkt. Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen. Seid so gesinnt, wie es auch Christus Jesus war.“
Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen. Seid so gesinnt, wie es auch Christus Jesus war: der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst entäußerte und Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich wurde; und als er der Gestalt nach als ein Mensch erfunden war, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.“
Einige haben sich tatsächlich Mittel entzogen, die für den Komfort ihrer Familien notwendig waren, und manche sogar das Lebensnotwendige, um euch zu helfen, und ihr habt es angenommen. Paulus schreibt an seine philippischen Brüder: „Seid so gesinnt, wie es auch Christus Jesus war.“ „Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen.“ Er schreibt auch an seine korinthischen Brüder: „Niemand suche das Seine, sondern was dem anderen nützt.“ Wiederum sagt er traurig: „Denn sie suchen alle das Ihre, nicht das, was Christi Jesu ist.“
Jeder Mensch, der danach strebt zu überwinden, wird mit seinen eigenen Schwächen zu kämpfen haben; aber es ist für Menschen so viel einfacher, die Fehler ihrer Brüder zu sehen als ihre eigenen, dass sie mit sich selbst viel fleißiger und kritischer sein sollten als mit anderen.
Obwohl Lot seinen Wohlstand seiner Verbindung mit Abraham verdankte, zeigte er keinerlei Dankbarkeit gegenüber seinem Wohltäter. Höflichkeit hätte geboten, dass er Abraham die Wahl überlässt, aber stattdessen versuchte er egoistisch, alle Vorteile an sich zu reißen. ... Er wählte für sich die ganze Ebene des Jordans ... Wie wenig sah er die schrecklichen Folgen dieser selbstsüchtigen Wahl voraus!
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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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