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Benutzer anon_m

Adventistische Schriften über: "Ordnung und Durchführung von Sammlungen"

Antwort

Gott hat den Plan der „systematischen Wohltätigkeit“ entworfen, damit Sammlungen geordnet und ohne wiederholte, dringende Appelle durchgeführt werden können. Jedes Kirchenmitglied, vom Ältesten bis zum Jüngsten, soll wöchentlich einen Betrag beiseitelegen, der seinem Wohlstand entspricht, um das Geben zu einer beständigen Gewohnheit zu machen. Diese Ordnung verhindert, dass die Last auf wenigen ruht, und sorgt dafür, dass die Mittel für Gottes Werk wie ein stetiger Strom fließen.

Göttliche Ordnung in der systematischen Wohltätigkeit

Es herrscht Ordnung im Himmel, und Gott ist wohlzufrieden mit den Bemühungen Seines Volkes, bei Seinem Werk auf Erden mit System und Ordnung vorzugehen. Ich sah, dass Ordnung in der Gemeinde Gottes herrschen sollte und dass System notwendig ist, um die letzte große Botschaft der Barmherzigkeit erfolgreich in die Welt zu tragen. Gott führt Sein Volk in den Plan der systematischen Wohltätigkeit.
Jedes Mitglied der verschiedenen Familien in unseren Gemeinden, das an die Wahrheit glaubt, kann einen Teil zu deren Förderung beitragen, indem es freudig die systematische Wohltätigkeit annimmt. „Ein jeder von euch lege bei sich selbst [zu Hause] etwas zurück, ... damit nicht erst dann Sammlungen stattfinden müssen, wenn ich komme.“ Die Last, Einzelne zum Geben ihrer Mittel zu drängen und zu pressen, war nicht als die Aufgabe von Gottes Dienern vorgesehen.

Vermeidung dringender Appelle durch Regelmäßigkeit

Wenn die systematische Wohltätigkeit durchgeführt wird, werden die dringenden Aufrufe bei den Lagerversammlungen für Mittel für verschiedene Unternehmungen nicht notwendig sein. ... Würden alle, die Gott mit irdischem Reichtum gesegnet hat, Seinen Plan ausführen, indem sie getreulich den Zehnten von all ihrem Zuwachs geben, wäre die Schatzkammer ständig gefüllt.

Freiwilligkeit statt Zwang

Systematische Wohltätigkeit sollte nicht zu systematischem Zwang gemacht werden. Es sind freiwillige Gaben, die für Gott annehmbar sind. Wahre christliche Wohltätigkeit entspringt dem Prinzip dankbarer Liebe. Liebe zu Christus kann nicht ohne entsprechende Liebe zu denen existieren, die Er zu erlösen in die Welt kam.

Einbezug aller Glieder und Verteilung der Last

Durch dieses System ist vorgesehen, dass jeder Freund der Sache wöchentlich eine bestimmte Summe zahlt, die im Verhältnis zu dem Besitz steht, den er innehat. Auf diese Weise wird die Last von allen getragen, sodass sie auf niemandem schwer lastet; und die für das Werk benötigten Mittel fließen in einem stetigen Strom in die Schatzkammer.
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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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