Was schreibt EGW über...
Adventistische Schriften über: "Ist das Eheversprechen über den Tod hinaus gültig?"
Antwort
Das Eheversprechen bindet zwei Menschen mit einem Band, das nach den biblischen Schriften allein durch den Tod gelöst werden sollte. Im zukünftigen Leben nach der Auferstehung wird es keine Ehen mehr geben, da die Menschen dann den Engeln gleichgestellt sind. Sobald ein Ehepartner stirbt, ist der überlebende Partner rechtlich und moralisch frei, eine neue Ehe einzugehen, sofern dies im Herrn geschieht.
Die Bindung der Ehe und die Grenzen des Todes
Dieses Gelübde verbindet die Schicksale zweier Individuen mit Banden, die nichts als die Hand des Todes scheiden sollte.
Freiheit nach dem Tod des Partners
Im Neuen Testament finden sich ähnliche Verbote bezüglich der Heirat von Christen mit Gottlosen. Der Apostel Paulus erklärt in seinem ersten Brief an die Korinther: „Die Frau ist durch das Gesetz gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber ihr Mann gestorben ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will; nur im Herrn.“
Keine Ehe in der Auferstehung
Als Antwort auf ihre Fragen lüftete Jesus den Schleier vom zukünftigen Leben. „In der Auferstehung“, sagte Er, „heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie die Engel Gottes im Himmel.“
Der Zustand der Erlösten
Jesus antwortet den Sadduzäern, die versuchen Ihn zu fangen, dass es in der Auferstehung kein Heiraten gibt, sondern dass die Heiligen wie die Engel leben; und da sie den Engeln gleich sind, werden sie nicht mehr dem Tod unterworfen sein.
Die Ehe als lebenslange Verbindung
Die Ehe, eine Vereinigung für das Leben, ist ein Symbol für die Vereinigung zwischen Christus und Seiner Gemeinde.
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Originalquellen (Englisch)
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