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Benutzer anon_m

Adventistische Schriften über: "Ellen Gould White über: "Ellen White zu Römer 8,3" Antwort Ellen White erklärt, dass das fleischliche Herz dem Gesetz Gottes nicht unterworfen sein kann, was die Notwendigkeit einer geistlichen Erneuerung unterstreicht. Durch den Glauben an die Verdienste Christi werden wir Teilhaber der göttlichen Natur, wodurch das Herz in Harmonie mit dem Gesetz gebracht wird. Diese Umwandlung führt dazu, dass der Gläubige wie Christus Freude daran findet, den Willen Gottes zu tun. Die Umwandlung des fleischlichen Herzens Reue gegenüber Gott für unser Versagen, Sein Gesetz zu halten, ist der erste Schritt im christlichen Leben, während der Glaube an unseren Herrn Jesus Christus die Verdienste Seines Blutes für den Erlass der vergangenen Sünden beansprucht und uns zu Teilhabern der göttlichen Natur macht. Das fleischliche Herz, das „dem Gesetz Gottes nicht untertan ist und es auch nicht sein kann“, wird geistlich gemacht und ruft mit Christus aus: „Ich freue mich, Deinen Willen zu tun, o mein Gott; ja, Dein Gesetz ist in meinem Herzen.“ – Ellen Gould White, Bible Echo and Signs of the Times (BEcho June 11, 1894, par. 3)"

Antwort

Ellen White betont, dass das fleischliche Herz von Natur aus in Feindschaft zu Gott steht und Seinem Gesetz nicht untertan sein kann. Diese sündige Natur kann nicht durch menschliche Anstrengung oder eine bloße formale Religion verbessert werden, sondern erfordert eine vollständige Umwandlung durch den Heiligen Geist. Durch den Glauben an Christus wird das Herz erneuert, sodass der Gläubige in Harmonie mit Gottes Willen lebt und Freude daran findet, Seine Gebote zu halten.

Die Umwandlung des fleischlichen Sinnes

Reue gegenüber Gott für unser Versagen, Sein Gesetz zu halten, ist der erste Schritt im christlichen Leben, während der Glaube an unseren Herrn Jesus Christus die Verdienste Seines Blutes für den Erlass der vergangenen Sünden beansprucht und uns zu Teilhabern der göttlichen Natur macht. Das fleischliche Herz, das „dem Gesetz Gottes nicht untertan ist und es auch nicht sein kann“, wird geistlich gemacht und ruft mit Christus aus: „Ich freue mich, Deinen Willen zu tun, o mein Gott; ja, Dein Gesetz ist in meinem Herzen.“

Erneuerung statt bloßer Verbesserung

Das Leben des Christen ist nicht eine Modifikation oder Verbesserung des Alten, sondern eine Transformation der Natur. Es findet ein Tod des Selbst und der Sünde statt und ein völlig neues Leben beginnt. Diese Veränderung kann nur durch das wirksame Schaffen des Heiligen Geistes herbeigeführt werden.

Harmonie mit dem Gesetz Gottes

In der Wiedergeburt wird das Herz in Harmonie mit Gott gebracht, so wie es in Einklang mit Seinem Gesetz gebracht wird. Wenn diese mächtige Veränderung im Sünder stattgefunden hat, ist er vom Tod zum Leben übergegangen, von der Sünde zur Heiligkeit, von Übertretung und Rebellion zu Gehorsam und Loyalität.

Das Gesetz im Herzen geschrieben

Dasselbe Gesetz, das auf Steintafeln eingraviert war, wird durch den Heiligen Geist auf die Tafeln des Herzens geschrieben. Anstatt daranzugehen, unsere eigene Gerechtigkeit aufzurichten, nehmen wir die Gerechtigkeit Christi an. ... Durch die Gnade Christi werden wir in Gehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes leben, das in unsere Herzen geschrieben ist.
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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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