Was schreibt EGW über...
Adventistische Schriften über: "Unterscheidung der Geschlechter Kleidung"
Antwort
Gott hat festgelegt, dass es eine deutliche Unterscheidung zwischen der Kleidung von Männern und Frauen geben sollte, um Verwirrung und Sittenlosigkeit zu vermeiden. Die Heilige Schrift betont in Deuteronomium 22,5, dass es ein Gräuel für den Herrn ist, wenn ein Geschlecht die Kleidung des anderen trägt. Ellen White warnt vor Modetrends, die darauf abzielen, das Erscheinungsbild der Geschlechter anzugleichen oder die männliche Kleidung fast vollständig zu imitieren. Wahre christliche Bescheidenheit zeigt sich darin, dass Frauen sich in einer Weise kleiden, die ihre Weiblichkeit respektiert und gleichzeitig gesundheitlich vorteilhaft ist. Ein bewusster Unterschied in der Kleidung dient dem Schutz der göttlichen Ordnung und der moralischen Reinheit.
Göttliche Ordnung in der Unterscheidung der Kleidung
Gott hat vorgesehen, dass es eine klare Unterscheidung zwischen der Kleidung von Männern und Frauen geben sollte, und Er hat diese Angelegenheit für wichtig genug erachtet, um ausdrückliche Anweisungen diesbezüglich zu geben; denn dieselbe Kleidung, die von beiden Geschlechtern getragen wird, würde Verwirrung stiften und die Kriminalität stark erhöhen.
In diesem Kleidungsstil wurde Gottes Ordnung umgekehrt und Seine besonderen Anweisungen missachtet: „Eine Frau soll nicht Männersache an sich haben, und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem Herrn, deinem Gott, ein Gräuel.“ Gott möchte nicht, dass Sein Volk diesen Kleidungsstil annimmt.
Es gibt eine zunehmende Tendenz, Frauen in ihrer Kleidung und Erscheinung dem anderen Geschlecht so ähnlich wie möglich zu machen und ihre Kleidung sehr stark der der Männer anzugleichen; aber Gott bezeichnet dies als Gräuel. „Ebenso auch, dass die Frauen sich in schicklicher Kleidung mit Schamhaftigkeit und Zucht schmücken.“
Es gibt noch einen anderen Kleidungsstil, der von einer Klasse sogenannter Reformkleider-Anhänger übernommen wurde. Sie imitieren das andere Geschlecht so weit wie möglich. Sie tragen Mütze, Hosen, Weste, Rock und Stiefel... Wer diesen Kleidungsstil übernimmt und befürwortet, treibt die sogenannte Kleiderreform zu sehr bedenklichen Extremen. Verwirrung wird das Ergebnis sein.
Was auch immer die Länge des Kleides sein mag, ihre Gliedmaßen sollten ebenso gründlich bekleidet sein wie die der Männer. Dies kann durch das Tragen von gefütterten Hosen geschehen, die in ein Band gefasst und am Knöchel befestigt sind... Die Gliedmaßen und Knöchel, die so bekleidet sind, sind gegen Luftzüge geschützt.
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Originalquellen (Englisch)

