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Benutzer user_3

Adventistische Schriften über: "Umgang mit störenden Zwischenrufen im Gottesdienst"

Antwort

Der Umgang mit Störungen im Gottesdienst erfordert Standhaftigkeit, Ordnung und ein Bewusstsein für die Heiligkeit des Ortes. Während böswillige Unterbrechungen von außen mitunter ignoriert werden sollten, um den Gottesdienst im Gebet fortzusetzen, müssen Unruhe und Unordnung innerhalb der Gemeinde durch klare Regeln und Ehrfurcht vermieden werden. Gott ist kein Gott der Unordnung, weshalb Leiter und Eltern die Verantwortung tragen, eine Atmosphäre der Stille und des Respekts zu bewahren.

Ausharren bei böswilligen Störungen

Um diese Zeit besuchte uns Bruder Nichols. Eines Nachmittags hatten wir eine Gebetszeit. Während wir vor dem Herrn gebeugt waren, traten zwei unserer gottlosesten, fluchenden Nachbarn durch die Tür und brachen in unseren Gottesdienst ein, indem sie sagten: „Auf! Runter von euren Knien! Denn in fünfzehn Minuten wird der Karren des Arbeitshauses hinter euch her sein.“ Wir beachteten die Unterbrechung nicht, sondern fuhren im Gebet fort.

Gott ist kein Gott der Unordnung

Mir wurden Gruppen in Verwirrung gezeigt, die von einem falschen Geist getrieben wurden, alle sprachen gleichzeitig laute Gebete, manche riefen dies, andere jenes; und es war unmöglich zu sagen, was gepfiffen und was geharft wurde. „Gott ist nicht ein Autor der Unordnung, sondern des Friedens.“ Der Satan trat ein und kontrollierte die Dinge, wie es ihm gefiel. Verstand und Gesundheit wurden diesem Wahn opfert.

Schutz des Gottesdienstes vor Verlärmung

Die 31. Sektion des Gesetzes erklärt: „Wenn eine Person vorsätzlich eine Versammlung von Personen, die sich zum religiösen Gottesdienst getroffen haben, stört, unterbricht oder beunruhigt, sei es durch gottlose Reden, durch unhöfliches Benehmen oder durch Lärm, entweder innerhalb des Gotteshauses oder so nahe dabei, dass die Ordnung oder Feierlichkeit der Versammlung gestört wird, so soll diese Person nach ihrer Überführung ... eine Summe Geldes zahlen.“

Ehrfurcht und Ordnung im Heiligtum

Gewöhnliches Sprechen, Flüstern und Lachen sollte im Gotteshaus weder vor noch nach dem Gottesdienst gestattet sein. Brennende, aktive Frömmigkeit sollte die Anbetenden charakterisieren. ... Gott und die Engel wurden durch das achtlose, laute Lachen und das Scharren der Füße, das mancherorts zu hören ist, entehrt.

Die Verantwortung der Kirchenleitung

Manchmal muss er [der Prediger] nach einer Wartezeit erneut rufen und seine Stimme über den Lärm erheben, um Aufmerksamkeit zu fordern. ... Es scheint eine Schande für jede Kirche zu sein, dass solche Dinge über ihre Mitglieder berichtet werden können.
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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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