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Adventistische Schriften über: "Kindergarten Ellen White Empfehlungen"

Antwort

Ellen White empfiehlt, dass Kinder in ihren frühen Jahren, idealerweise bis zum achten oder zehnten Lebensjahr, nicht in eine formelle Schule geschickt werden sollten. Stattdessen sollten die Eltern die einzigen Lehrer sein und den Schwerpunkt auf die körperliche Entwicklung und die Stärkung der Gesundheit legen. Die Natur sollte dabei das primäre „Klassenzimmer“ sein, in dem Kinder durch Beobachtung lernen, anstatt durch Bücher überfordert zu werden. Eine zu frühe intellektuelle Belastung in geschlossenen Räumen sah sie als schädlich für die physische und nervliche Verfassung des Kindes an. Ihr Rat betont, dass die ersten Jahre entscheidend für die Charakterbildung und die Schaffung einer gesunden körperlichen Basis sind.

Die Bedeutung der körperlichen Entwicklung

Während der ersten sechs oder sieben Lebensjahre eines Kindes sollte der körperlichen Ausbildung besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, statt dem Verstand. Nach diesem Zeitraum, wenn die körperliche Verfassung gut ist, sollte die Erziehung von beidem beachtet werden... Eltern, besonders Mütter, sollten die einzigen Lehrer solcher kindlichen Gemüter sein.“

Gefahren zu früher Einschulung

Eltern sollten die einzigen Lehrer ihrer Kinder sein, bis diese das Alter von acht oder zehn Jahren erreicht haben... Viele Kinder sind lebenslang ruiniert worden, weil der Verstand angetrieben und die Stärkung der körperlichen Kräfte vernachlässigt wurde. Viele starben in der Kindheit aufgrund des Kurses, den unvernünftige Eltern und Schullehrer einschlugen... als sie noch zu jung waren, um das Innere eines Schulzimmers zu sehen.“

Die Natur als bestes Klassenzimmer

Das einzige Klassenzimmer für Kinder bis zum Alter von acht oder zehn Jahren sollte im Freien sein, inmitten der aufblühenden Blumen und der schönen Kulisse der Natur, und ihr vertrautestes Lehrbuch die Schätze der Natur.“

Prägende Eindrücke in der frühen Kindheit

Die ersten sieben oder zehn Jahre im Leben eines Kindes sind die Zeit, in der bleibende Eindrücke zum Guten oder zum Bösen hinterlassen werden.“

Risiken schlechter Schulumgebungen

Kleine Kinder, deren Gliedmaßen und Muskeln nicht stark und deren Gehirne unterentwickelt sind, werden zu ihrem Schaden eingesperrt gehalten. Viele haben von vornherein nur einen schwachen Halt am Leben, und das tägliche Eingesperrtsein in der Schule macht sie nervös und krank.“
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Originalquellen (Englisch)

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Stephan Krol

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